Mehr – Glück – Community: Diese drei Begriffe sollten als Inspiration für den Workshop zum Museumsentwicklungsplan 2036 im Freilichtmuseum Hagen in Deutschland im September dienen, zu dem das QWB Lab für einen Impulsvortrag eingeladen war.
Dr. Bärbel Maul, Museumsdirektorin des LWL-Freilichtmuseum Hagen - Westfälisches Landesmuseum für Handwerk und Technik sagte dazu:
Das Museum in schwierigen Zeiten zukunftsfest machen, das ist eine Aufgabe bei der das Team gute und erfahrene Ratgeber:innen braucht.
In unserem Workshop zu Programm und Publikum im LWL-Freilichtmuseum Hagen - Westfälisches Landesmuseum für Handwerk und Technik stand uns Sabine Doolin hilfreich beiseite: Mit einem schwungvollen Impulsvortrag, der die Diskussion beflügelte: das Museum als ganzheitliches Erlebnis, Wert für die Besuchenden, Konsum vs. Partizipation und nicht zuletzt: Wie Bindung entsteht und eine Community nachhaltig wachsen kann.
So gehen wir gestärkt in die nächste Phase zur Vorbereitung des neuen Museumsentwicklungsplans. Vielen Dank für diesen Betrag und die engagiert Teilnahme an unserem Diskurs!
Es war ein inspirierender Tag im Museum, das eine Stätte lebendiger Geschichte ist. Besucher können 200 Jahre Handwerkskunst und Technik hautnah erleben und in Werkstätten, Mühlen und Ateliers selbst mitmachen. Hagen und die Umgebung standen im 19. Jahrhundert an der Spitze der deutschen Industrialisierung. Doch wie viele alte Industriegebiete in Europa steht die Region heute vor erheblichen wirtschaftlichen und sozialen Herausforderungen, die für das Museum sowohl Chancen als auch Herausforderungen mit sich bringen.
Vielen Dank für die Einladung!
Mehr – Glück – Community: Diese drei Begriffe sollten als Inspiration für den Workshop zum Museumsentwicklungsplan 2036 im Freilichtmuseum Hagen in Deutschland im September dienen, zu dem das QWB Lab für einen Impulsvortrag eingeladen war.
Dr. Bärbel Maul, Museumsdirektorin des LWL-Freilichtmuseum Hagen - Westfälisches Landesmuseum für Handwerk und Technik sagte dazu:
Das Museum in schwierigen Zeiten zukunftsfest machen, das ist eine Aufgabe bei der das Team gute und erfahrene Ratgeber:innen braucht.
In unserem Workshop zu Programm und Publikum im LWL-Freilichtmuseum Hagen - Westfälisches Landesmuseum für Handwerk und Technik stand uns Sabine Doolin hilfreich beiseite: Mit einem schwungvollen Impulsvortrag, der die Diskussion beflügelte: das Museum als ganzheitliches Erlebnis, Wert für die Besuchenden, Konsum vs. Partizipation und nicht zuletzt: Wie Bindung entsteht und eine Community nachhaltig wachsen kann.
So gehen wir gestärkt in die nächste Phase zur Vorbereitung des neuen Museumsentwicklungsplans. Vielen Dank für diesen Betrag und die engagiert Teilnahme an unserem Diskurs!
Es war ein inspirierender Tag im Museum, das eine Stätte lebendiger Geschichte ist. Besucher können 200 Jahre Handwerkskunst und Technik hautnah erleben und in Werkstätten, Mühlen und Ateliers selbst mitmachen. Hagen und die Umgebung standen im 19. Jahrhundert an der Spitze der deutschen Industrialisierung. Doch wie viele alte Industriegebiete in Europa steht die Region heute vor erheblichen wirtschaftlichen und sozialen Herausforderungen, die für das Museum sowohl Chancen als auch Herausforderungen mit sich bringen.
Vielen Dank für die Einladung!

Mehr – Glück – Community: Diese drei Begriffe sollten als Inspiration für den Workshop zum Museumsentwicklungsplan 2036 im Freilichtmuseum Hagen in Deutschland im September dienen, zu dem das QWB Lab für einen Impulsvortrag eingeladen war.
Dr. Bärbel Maul, Museumsdirektorin des LWL-Freilichtmuseum Hagen - Westfälisches Landesmuseum für Handwerk und Technik sagte dazu:
Das Museum in schwierigen Zeiten zukunftsfest machen, das ist eine Aufgabe bei der das Team gute und erfahrene Ratgeber:innen braucht.
In unserem Workshop zu Programm und Publikum im LWL-Freilichtmuseum Hagen - Westfälisches Landesmuseum für Handwerk und Technik stand uns Sabine Doolin hilfreich beiseite: Mit einem schwungvollen Impulsvortrag, der die Diskussion beflügelte: das Museum als ganzheitliches Erlebnis, Wert für die Besuchenden, Konsum vs. Partizipation und nicht zuletzt: Wie Bindung entsteht und eine Community nachhaltig wachsen kann.
So gehen wir gestärkt in die nächste Phase zur Vorbereitung des neuen Museumsentwicklungsplans. Vielen Dank für diesen Betrag und die engagiert Teilnahme an unserem Diskurs!
Es war ein inspirierender Tag im Museum, das eine Stätte lebendiger Geschichte ist. Besucher können 200 Jahre Handwerkskunst und Technik hautnah erleben und in Werkstätten, Mühlen und Ateliers selbst mitmachen. Hagen und die Umgebung standen im 19. Jahrhundert an der Spitze der deutschen Industrialisierung. Doch wie viele alte Industriegebiete in Europa steht die Region heute vor erheblichen wirtschaftlichen und sozialen Herausforderungen, die für das Museum sowohl Chancen als auch Herausforderungen mit sich bringen.
Vielen Dank für die Einladung!
