Dawn McMillan, Team Leader in Tūranga, der Zentralbibliothek von Ōtautahi Christchurch in Neuseeland, präsentierte unser gemeinsames Projekt bei der LIANZA (Library and Information Association of New Zealand Aotearoa) Konferenz 2025.
Hier ist ihre Zusammenfassung des Vortrags mit dem Titel „"Transforming Communities by Generating Wellbeing" (Communities durch die Förderung des Wohlbefindens verwandeln).
"In Zeiten knapper Haushaltsmittel werden Bibliotheken oft als „nettes Extra“ angesehen. Für manche sind sie wichtig, tragen aber nicht wesentlich zur lokalen Wirtschaft bei. Mitte 2024 starteten die Christchurch City Libraries gemeinsam mit dem QWB Lab ein Pilotprojekt, dessen Schwerpunkt auf der Zentralbibliothek Tūranga lag. Ziel des Projekts war es, eine Methodik zu entwickeln, mit der sich der Einfluss der Bibliothek auf das Wohlbefinden ihrer Besucher messen lässt. Der Konferenzbeitrag stellt die Ergebnisse dieses Projekts vor.
Die Ergebnisse könnten Sie überraschen – angefangen bei der Bedeutung des Raums – sowohl, um mit anderen in Kontakt zu treten als auch, um allein zu sein –, über die Möglichkeit, die eigene Kultur widergespiegelt zu sehen, bis hin zur Anziehungskraft eines leckeren Käse-Scones! Dieses Projekt zeigte die transformative Wirkung der Bibliothek und ihre Fähigkeit, die negativen Auswirkungen einer schlechten psychischen Gesundheit auszugleichen. Die Bibliothek ist mehr als nur ein „nettes Extra“ – ihr Einfluss auf das Wohlbefinden sowie auf die lokale Wirtschaft ist erheblich und messbar."
Dawn McMillan, Team Leader in Tūranga, der Zentralbibliothek von Ōtautahi Christchurch in Neuseeland, präsentierte unser gemeinsames Projekt bei der LIANZA (Library and Information Association of New Zealand Aotearoa) Konferenz 2025.
Hier ist ihre Zusammenfassung des Vortrags mit dem Titel „"Transforming Communities by Generating Wellbeing" (Communities durch die Förderung des Wohlbefindens verwandeln).
"In Zeiten knapper Haushaltsmittel werden Bibliotheken oft als „nettes Extra“ angesehen. Für manche sind sie wichtig, tragen aber nicht wesentlich zur lokalen Wirtschaft bei. Mitte 2024 starteten die Christchurch City Libraries gemeinsam mit dem QWB Lab ein Pilotprojekt, dessen Schwerpunkt auf der Zentralbibliothek Tūranga lag. Ziel des Projekts war es, eine Methodik zu entwickeln, mit der sich der Einfluss der Bibliothek auf das Wohlbefinden ihrer Besucher messen lässt. Der Konferenzbeitrag stellt die Ergebnisse dieses Projekts vor.
Die Ergebnisse könnten Sie überraschen – angefangen bei der Bedeutung des Raums – sowohl, um mit anderen in Kontakt zu treten als auch, um allein zu sein –, über die Möglichkeit, die eigene Kultur widergespiegelt zu sehen, bis hin zur Anziehungskraft eines leckeren Käse-Scones! Dieses Projekt zeigte die transformative Wirkung der Bibliothek und ihre Fähigkeit, die negativen Auswirkungen einer schlechten psychischen Gesundheit auszugleichen. Die Bibliothek ist mehr als nur ein „nettes Extra“ – ihr Einfluss auf das Wohlbefinden sowie auf die lokale Wirtschaft ist erheblich und messbar."

Dawn McMillan, Team Leader in Tūranga, der Zentralbibliothek von Ōtautahi Christchurch in Neuseeland, präsentierte unser gemeinsames Projekt bei der LIANZA (Library and Information Association of New Zealand Aotearoa) Konferenz 2025.
Hier ist ihre Zusammenfassung des Vortrags mit dem Titel „"Transforming Communities by Generating Wellbeing" (Communities durch die Förderung des Wohlbefindens verwandeln).
"In Zeiten knapper Haushaltsmittel werden Bibliotheken oft als „nettes Extra“ angesehen. Für manche sind sie wichtig, tragen aber nicht wesentlich zur lokalen Wirtschaft bei. Mitte 2024 starteten die Christchurch City Libraries gemeinsam mit dem QWB Lab ein Pilotprojekt, dessen Schwerpunkt auf der Zentralbibliothek Tūranga lag. Ziel des Projekts war es, eine Methodik zu entwickeln, mit der sich der Einfluss der Bibliothek auf das Wohlbefinden ihrer Besucher messen lässt. Der Konferenzbeitrag stellt die Ergebnisse dieses Projekts vor.
Die Ergebnisse könnten Sie überraschen – angefangen bei der Bedeutung des Raums – sowohl, um mit anderen in Kontakt zu treten als auch, um allein zu sein –, über die Möglichkeit, die eigene Kultur widergespiegelt zu sehen, bis hin zur Anziehungskraft eines leckeren Käse-Scones! Dieses Projekt zeigte die transformative Wirkung der Bibliothek und ihre Fähigkeit, die negativen Auswirkungen einer schlechten psychischen Gesundheit auszugleichen. Die Bibliothek ist mehr als nur ein „nettes Extra“ – ihr Einfluss auf das Wohlbefinden sowie auf die lokale Wirtschaft ist erheblich und messbar."
