In einigen Ländern ist „Kunst auf Rezept“ bereits Realität, in anderen befindet es sich noch in der Entwicklung. In diesem Vogue-Interview erklärt Matthew Pelowski, Psychologieprofessor an der Universität Wien, warum Kunst einen so starken Einfluss auf die psychische Gesundheit hat.
Selbst eine kurze Begegnung mit Kunst kann Ängste reduzieren, die Stimmung heben und Einsamkeit lindern. Kunst stimuliert die Belohnungszentren im Gehirn, regt zum Nachdenken an und fördert emotionale Verbindungen. Auch Museen und Theater spielen eine Rolle, indem sie eine Auszeit vom Alltag bieten und es uns ermöglichen, Kontakte zu knüpfen und dem Alltag zu entfliehen.
Die Wirksamkeit eines bestimmten Kunstwerks hängt davon ab, was für den Betrachter bedeutungsvoll oder persönlich relevant ist. Manche finden Trost in impressionistischen Werken, andere bevorzugen Musik oder Tanz. Pelowski empfiehlt, auszuprobieren, was einem am meisten zusagt. Kulturorganisationen könnten zu diesem Zweck Schnupperangebote bereitstellen. Kunst sorgt jedoch nicht nur dafür, dass wir uns „besser“ fühlen, sondern kann uns auch konfrontieren, irritieren oder uns ein unangenehmes Gefühl vermitteln. Interessanterweise kann dies auch für unser Wohlbefinden in Bezug auf persönliche Entwicklung und Reflexion wichtig sein. Mit zunehmender Forschung könnte „Kunst auf Rezept“ zu einer gängigen Methode zur Steigerung des Wohlbefindens werden.
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In einigen Ländern ist „Kunst auf Rezept“ bereits Realität, in anderen befindet es sich noch in der Entwicklung. In diesem Vogue-Interview erklärt Matthew Pelowski, Psychologieprofessor an der Universität Wien, warum Kunst einen so starken Einfluss auf die psychische Gesundheit hat.
Selbst eine kurze Begegnung mit Kunst kann Ängste reduzieren, die Stimmung heben und Einsamkeit lindern. Kunst stimuliert die Belohnungszentren im Gehirn, regt zum Nachdenken an und fördert emotionale Verbindungen. Auch Museen und Theater spielen eine Rolle, indem sie eine Auszeit vom Alltag bieten und es uns ermöglichen, Kontakte zu knüpfen und dem Alltag zu entfliehen.
Die Wirksamkeit eines bestimmten Kunstwerks hängt davon ab, was für den Betrachter bedeutungsvoll oder persönlich relevant ist. Manche finden Trost in impressionistischen Werken, andere bevorzugen Musik oder Tanz. Pelowski empfiehlt, auszuprobieren, was einem am meisten zusagt. Kulturorganisationen könnten zu diesem Zweck Schnupperangebote bereitstellen. Kunst sorgt jedoch nicht nur dafür, dass wir uns „besser“ fühlen, sondern kann uns auch konfrontieren, irritieren oder uns ein unangenehmes Gefühl vermitteln. Interessanterweise kann dies auch für unser Wohlbefinden in Bezug auf persönliche Entwicklung und Reflexion wichtig sein. Mit zunehmender Forschung könnte „Kunst auf Rezept“ zu einer gängigen Methode zur Steigerung des Wohlbefindens werden.
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Selbst eine kurze Begegnung mit Kunst kann Ängste reduzieren, die Stimmung heben und Einsamkeit lindern. Kunst stimuliert die Belohnungszentren im Gehirn, regt zum Nachdenken an und fördert emotionale Verbindungen. Auch Museen und Theater spielen eine Rolle, indem sie eine Auszeit vom Alltag bieten und es uns ermöglichen, Kontakte zu knüpfen und dem Alltag zu entfliehen.
Die Wirksamkeit eines bestimmten Kunstwerks hängt davon ab, was für den Betrachter bedeutungsvoll oder persönlich relevant ist. Manche finden Trost in impressionistischen Werken, andere bevorzugen Musik oder Tanz. Pelowski empfiehlt, auszuprobieren, was einem am meisten zusagt. Kulturorganisationen könnten zu diesem Zweck Schnupperangebote bereitstellen. Kunst sorgt jedoch nicht nur dafür, dass wir uns „besser“ fühlen, sondern kann uns auch konfrontieren, irritieren oder uns ein unangenehmes Gefühl vermitteln. Interessanterweise kann dies auch für unser Wohlbefinden in Bezug auf persönliche Entwicklung und Reflexion wichtig sein. Mit zunehmender Forschung könnte „Kunst auf Rezept“ zu einer gängigen Methode zur Steigerung des Wohlbefindens werden.
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