Museen werden zunehmend als Teil der sozialen Infrastruktur von Städten anerkannt – als Orte, die Lernen, Vernetzung, Reflexion und Wohlbefinden fördern [1]. Eine wichtige Frage wurde jedoch bislang wenig betrachtet: Wie lange hält das durch einen Museumsbesuch hervorgerufene Wohlbefinden an? Diese Frage ist relevant, da die Dauer der Wirkung beeinflussen kann, wie Museen ihren gesellschaftlichen Wert demonstrieren, die Resilienz der Gemeinschaft stärken und Partnerschaften aufbauen. Untersuchungen von QWB Lab zeigen, dass bei rund 90 Prozent der Besucher:innen das Wohlbefinden über den eigentlichen Besuch hinaus anhält. Bei einem Großteil hält es bis zum Ende des Tages an, bei zehn Prozent jedoch bis zu einem Monat, und bei einigen sogar noch länger. Das heißt, Wirkung wird mitgenommen. Dies wirft eine strategische Frage auf: Wie lässt sich die Lebensdauer des Wohlbefindens verstehen und nutzen, um gesellschaftlichen Mehrwert in Gemeinden zu bewirken und zu demonstrieren?
Darüber schreibt QWB Lab Co-Founder Robert Sadleir in einem Artikel für neues museum 26/3-4 mit dem Thema Wellbeing und soziale Nachhaltigkeit (Magazin des Museumsbund Österreich).
Kontaktieren Sie uns bitte wenn Sie dazu Fragen haben oder an einem Pilotprojekt interessiert sind.
Museen werden zunehmend als Teil der sozialen Infrastruktur von Städten anerkannt – als Orte, die Lernen, Vernetzung, Reflexion und Wohlbefinden fördern [1]. Eine wichtige Frage wurde jedoch bislang wenig betrachtet: Wie lange hält das durch einen Museumsbesuch hervorgerufene Wohlbefinden an? Diese Frage ist relevant, da die Dauer der Wirkung beeinflussen kann, wie Museen ihren gesellschaftlichen Wert demonstrieren, die Resilienz der Gemeinschaft stärken und Partnerschaften aufbauen. Untersuchungen von QWB Lab zeigen, dass bei rund 90 Prozent der Besucher:innen das Wohlbefinden über den eigentlichen Besuch hinaus anhält. Bei einem Großteil hält es bis zum Ende des Tages an, bei zehn Prozent jedoch bis zu einem Monat, und bei einigen sogar noch länger. Das heißt, Wirkung wird mitgenommen. Dies wirft eine strategische Frage auf: Wie lässt sich die Lebensdauer des Wohlbefindens verstehen und nutzen, um gesellschaftlichen Mehrwert in Gemeinden zu bewirken und zu demonstrieren?
Darüber schreibt QWB Lab Co-Founder Robert Sadleir in einem Artikel für neues museum 26/3-4 mit dem Thema Wellbeing und soziale Nachhaltigkeit (Magazin des Museumsbund Österreich).
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Museen werden zunehmend als Teil der sozialen Infrastruktur von Städten anerkannt – als Orte, die Lernen, Vernetzung, Reflexion und Wohlbefinden fördern [1]. Eine wichtige Frage wurde jedoch bislang wenig betrachtet: Wie lange hält das durch einen Museumsbesuch hervorgerufene Wohlbefinden an? Diese Frage ist relevant, da die Dauer der Wirkung beeinflussen kann, wie Museen ihren gesellschaftlichen Wert demonstrieren, die Resilienz der Gemeinschaft stärken und Partnerschaften aufbauen. Untersuchungen von QWB Lab zeigen, dass bei rund 90 Prozent der Besucher:innen das Wohlbefinden über den eigentlichen Besuch hinaus anhält. Bei einem Großteil hält es bis zum Ende des Tages an, bei zehn Prozent jedoch bis zu einem Monat, und bei einigen sogar noch länger. Das heißt, Wirkung wird mitgenommen. Dies wirft eine strategische Frage auf: Wie lässt sich die Lebensdauer des Wohlbefindens verstehen und nutzen, um gesellschaftlichen Mehrwert in Gemeinden zu bewirken und zu demonstrieren?
Darüber schreibt QWB Lab Co-Founder Robert Sadleir in einem Artikel für neues museum 26/3-4 mit dem Thema Wellbeing und soziale Nachhaltigkeit (Magazin des Museumsbund Österreich).
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