Art Cure ist ein neues Buch von Daisy Fancourt, Professorin für Psychobiologie und Epidemiologie am University College London. Sie war auch Mitautorin einer 2019 veröffentlichten Übersichtsarbeit der WHO über die Rolle der Künste bei der Verbesserung von Gesundheit und Wohlbefinden.
Auf der Grundlage der Ergebnisse jahrzehntelanger wissenschaftlicher Studien schreibt sie in ihrem Buch, wie Kunst uns nicht nur hilft zu überleben, sondern auch zu gedeihen und zu wachsen, darunter:
• Lieder unterstützen die architektonische Entwicklung des kindlichen Gehirns.
• Kreative Hobbys helfen unserem Gehirn, widerstandsfähig gegen Demenz zu bleiben.
• Bildende Kunst und Musik wirken wie Medikamente, die Depressionen, Stress und Schmerzen lindern.
• Tanzen baut neue Nervenbahnen für Menschen mit Hirnverletzungen auf.
• Der Besuch von Live-Musikveranstaltungen, Museen, Ausstellungen und Theatern verringert das Risiko einsam und gebrechlich zu werden.
Die Beschäftigung mit Kunst verbessert die Funktion aller wichtigen Organsysteme im Körper. Fancourt stützt sich auf bahnbrechende Forschungen in den Bereichen Neurowissenschaften, Psychologie, Immunologie, Physiologie, Verhaltenswissenschaften und Epidemiologie sowie auf inspirierende wahre Geschichten von Menschen, die radikale Veränderungen in ihrer Gesundheit erlebt haben.
Wenn Sie das Buch lesen, würden wir uns freuen wenn Sie uns mitteilen wie sie es fanden – schreiben Sie uns eine Nachricht!
Art Cure ist ein neues Buch von Daisy Fancourt, Professorin für Psychobiologie und Epidemiologie am University College London. Sie war auch Mitautorin einer 2019 veröffentlichten Übersichtsarbeit der WHO über die Rolle der Künste bei der Verbesserung von Gesundheit und Wohlbefinden.
Auf der Grundlage der Ergebnisse jahrzehntelanger wissenschaftlicher Studien schreibt sie in ihrem Buch, wie Kunst uns nicht nur hilft zu überleben, sondern auch zu gedeihen und zu wachsen, darunter:
• Lieder unterstützen die architektonische Entwicklung des kindlichen Gehirns.
• Kreative Hobbys helfen unserem Gehirn, widerstandsfähig gegen Demenz zu bleiben.
• Bildende Kunst und Musik wirken wie Medikamente, die Depressionen, Stress und Schmerzen lindern.
• Tanzen baut neue Nervenbahnen für Menschen mit Hirnverletzungen auf.
• Der Besuch von Live-Musikveranstaltungen, Museen, Ausstellungen und Theatern verringert das Risiko einsam und gebrechlich zu werden.
Die Beschäftigung mit Kunst verbessert die Funktion aller wichtigen Organsysteme im Körper. Fancourt stützt sich auf bahnbrechende Forschungen in den Bereichen Neurowissenschaften, Psychologie, Immunologie, Physiologie, Verhaltenswissenschaften und Epidemiologie sowie auf inspirierende wahre Geschichten von Menschen, die radikale Veränderungen in ihrer Gesundheit erlebt haben.
Wenn Sie das Buch lesen, würden wir uns freuen wenn Sie uns mitteilen wie sie es fanden – schreiben Sie uns eine Nachricht!

Art Cure ist ein neues Buch von Daisy Fancourt, Professorin für Psychobiologie und Epidemiologie am University College London. Sie war auch Mitautorin einer 2019 veröffentlichten Übersichtsarbeit der WHO über die Rolle der Künste bei der Verbesserung von Gesundheit und Wohlbefinden.
Auf der Grundlage der Ergebnisse jahrzehntelanger wissenschaftlicher Studien schreibt sie in ihrem Buch, wie Kunst uns nicht nur hilft zu überleben, sondern auch zu gedeihen und zu wachsen, darunter:
• Lieder unterstützen die architektonische Entwicklung des kindlichen Gehirns.
• Kreative Hobbys helfen unserem Gehirn, widerstandsfähig gegen Demenz zu bleiben.
• Bildende Kunst und Musik wirken wie Medikamente, die Depressionen, Stress und Schmerzen lindern.
• Tanzen baut neue Nervenbahnen für Menschen mit Hirnverletzungen auf.
• Der Besuch von Live-Musikveranstaltungen, Museen, Ausstellungen und Theatern verringert das Risiko einsam und gebrechlich zu werden.
Die Beschäftigung mit Kunst verbessert die Funktion aller wichtigen Organsysteme im Körper. Fancourt stützt sich auf bahnbrechende Forschungen in den Bereichen Neurowissenschaften, Psychologie, Immunologie, Physiologie, Verhaltenswissenschaften und Epidemiologie sowie auf inspirierende wahre Geschichten von Menschen, die radikale Veränderungen in ihrer Gesundheit erlebt haben.
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